❀ — Heft xiv · Frühjahr 2026 — ❀
Kurzessays über das Übersehene.
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Acht Uhr zwanzig, ein Vorort, eine Bank aus drei Stahlstreben, ein Glas mit Fahrplan, ein Aschenbecher. Was die kleine Architektur des Wartens über die Sonntagsstille einer Gemeinde verrät, in der die Frequenz selten ist und das Schweigen nicht.
Über die kalibrierten Leuchtspektren an Obst-, Fleisch- und Käsetheke und das, was sie über die Selbstinszenierung des Konsums verraten. Eine ruhige Beobachtung an einem Sonntagabend in einem REWE, kurz vor zweiundzwanzig Uhr.